1948 fanden sich die Wintersportler in Pöhla wieder zusammen und gründeten die Sektion Ski der SG Pöhla.
Zum 1. Sektionsleiter wurde Johannes Riedel gewählt, ein, wenn nicht
sogar das verdienstvollste Mitglied der Abteilung Ski in den Folgejahren.
Am 6. Februar 1948 konnte nach nur knapp fünfmonatiger Bauzeit auf dem "Hügel" die
"Pöhlbachschanze eingeweiht werden.
1959 wurde Pöhla Trainingsstützpunkt für Oberwiesenthal und Herbert Neudert
hauptamtlicher Trainer.
1968 wurde ein Umbau an der Pöhlbachschanze vorgenommen und drei kleinere Schanzen,
K10, K20 und K38 errichtet.
1974 wurde die Erzgebirgsmattentournee durch die Initiative von Johannes Riedel, des
VEB Waschgerätewerkes und der damaligen SED-Kreisleitung ins Leben gerufen und hatte
nun eines festen Platz im Terminkalender des DLV.
Noch heute ist Pöhla neben Klingenthal und Oberwiesenthal jährlich Station der
Tournee.